Wissensimpuls: Selbstvertrauen beginnt mit Klarheit. Viele Menschen spüren Unsicherheit, ohne zu wissen, woher sie kommt. Das „Lebensrad der inneren Stärke“ zeigt dir, welche Bereiche in Balance sind – und wo Wachstum möglich ist.
Skript:
Hey du, wie schön, dass du hier bist und dir heute ein paar Minuten mal nur für dich nimmst.
Vielleicht hast du gerade das Gefühl, irgendwie festzustecken.
Vielleicht fehlt dir der Mut, Dinge wirklich auszusprechen.
Oder du merkst einfach: „Ich traue mir oft zu wenig zu – aber ich weiß gar nicht genau, warum.“
Viele Menschen sagen: „Ich hätte gern mehr Selbstvertrauen.“
Aber oft fehlt das Bild davon, was genau eigentlich fehlt.
Deshalb geht es heute um deinen Standort – um dein persönliches Bild von dir selbst.
Heute starten wir ganz bewusst nicht mit Aktion, sondern mit BEWUSSTSEIN. Denn bevor du an deinem Selbstvertrauen arbeiten kannst, darfst du erstmal verstehen, wo du gerade stehst – liebevoll und ehrlich.
🧠 Wissensimpuls: Was Selbstvertrauen wirklich ist
Selbstvertrauen wird oft falsch verstanden. Viele glauben, es ist etwas, das man hat oder nicht hat. So nach dem Motto: „Entweder ich bin eben selbstbewusst – oder ich bin es nicht.“
Aber das stimmt nicht.
Psychologisch betrachtet ist Selbstvertrauen kein Persönlichkeitsmerkmal, sondern ein Zustand, der wächst – durch Erfahrung, durch Erkenntnis und durch die Beziehung zu dir selbst.
Stell dir Selbstvertrauen wie ein inneres Haus vor.
Und dieses Haus steht auf mehreren Bausteinen – nicht nur einem.
Ein paar davon sind z. B.:
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Selbstbewusstsein: Wie gut du dich selbst kennst
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Emotionale Selbstführung: Wie du mit deinen Gefühlen umgehst
- Selbstwirksamkeit: Wie sehr du
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Der Innerer Kritiker: Wie du mit dir selbst sprichst
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Glaubenssätze: Was du über dich und die Welt denkst
- Soziale Spiegelung: Wie andere dich prägen
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Grenzen: Wie sehr du für dich selber einstehen kannst
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Mut: Ob du dir selbst etwas zutraust und wie du mit Unsicherheit umgehen kannst
Selbstvertrauen entsteht also nicht dadurch, dass du lernst dich nie anzuzweifeln – sondern dadurch, dass du lernst, mit diesen Zweifeln umzugehen.
Und: Es ist lernbar. In jedem Alter. In jedem Lebensbereich.