Confidence Kickstart – In 10 Tagen zu mehr Selbstvertrauen

Wissensimpuls: Selbstvertrauen wächst, wenn du dir selbst wichtig wirst. Grenzen zu setzen bedeutet: Ich nehme mich ernst. Es ist kein Egoismus, sondern ein Akt der Selbstachtung.

 

Skript:

Hallo du – schön, dass du heute wieder hier bist.
Wir sind inzwischen tief eingestiegen in das, was Selbstvertrauen wirklich ausmacht:

  • Deine Gedanken

  • Deine Gefühle

  • Dein Selbstbild

Und heute kommt ein weiterer Schlüssel dazu:

Dein Umgang mit dir selbst.
Dein Schutz. Deine Selbstachtung. Deine Energie.

Wir sprechen über Grenzen und Selbstfürsorge.


🧠 Wissensimpuls: Warum du dir nur selbst vertrauen kannst, wenn du dich schützt

Stell dir Selbstvertrauen wie einen inneren Vertrag vor:

„Ich verspreche mir selbst, dass ich für mich da bin – besonders dann, wenn es schwierig wird.“

Aber was passiert, wenn du regelmäßig über deine Grenzen gehst?
Wenn du Ja sagst, obwohl du Nein meinst?
Wenn du dich hinten anstellst, um für andere verfügbar zu sein?
Wenn du durchziehst – obwohl dein Körper längst müde ist?

Dann verletzt du diesen inneren Vertrag.
Du sendest dir selbst die Botschaft:

„Ich bin nicht wichtig.“
„Meine Grenzen zählen nicht.“

Und dadurch leidet dein Selbstvertrauen – oft still und unbemerkt.


💥 Schmerzpunkt: Der Preis für ein „zu viel“ an Anpassung

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

  • Du willst niemanden enttäuschen – also übernimmst du zu viel.

  • Du hast Angst vor Ablehnung – also bleibst du leise, obwohl du Klartext spüren würdest.

  • Du glaubst, du musst „stark“ sein – also erlaubst du dir keine Pause.

Und irgendwann fragst du dich:

„Warum fühle ich mich leer, erschöpft oder unverbunden?“

Die Antwort liegt oft nicht im Außen – sondern darin, dass du dich selbst nicht schützt.

Denn Grenzen setzen ist kein Egoismus.
Es ist Selbstachtung in Aktion.


📚 Wissen: Gesunde Grenzen sind der Boden für inneres Vertrauen

Wenn du für dich einstehst, signalisierst du dir selbst:

  • „Ich sehe mich.“

  • „Ich nehme mich ernst.“

  • „Ich darf meine Energie hüten.“

Das bedeutet nicht, dass du hart wirst oder dich verschließt.
Im Gegenteil:

Gesunde Grenzen machen dich weicher – weil du weißt, dass du sicher bist. Bei dir.