Heute darfst du deinen inneren Kritiker sichtbar machen – und ihm eine neue Gegenspielerin zur Seite stellen: dein Coach-Selbst.
So geht’s:
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Male zwei einfache Figuren oder schreibe zwei Namen auf:
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Dein innerer Kritiker (z. B. „Die Stimme der Kontrolle“, „der Antreiber“, „Frau Streng“, „der Selbstzweifler“)
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Dein Coach-Selbst (z. B. „Meine weise Seite“, „der Unterstützer“, „mein Zukunfts-Ich“)
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Schreibe für jede Figur 3–5 typische Sätze auf, die sie sagt.
Beispiel Kritiker:
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„Du bist nicht gut genug.“
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„Das wird wieder nichts.“
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„Die anderen sind sowieso besser.“
Beispiel Coach-Selbst:
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„Du darfst Fehler machen und trotzdem wertvoll sein.“
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„Du musst nicht perfekt sein, um loszugehen.“
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„Du hast schon so viel geschafft – erinnere dich daran.“
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Lies beide Listen laut. Spüre, wie sie sich anfühlen.
💬 Reflexionsfragen
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Wie oft sprichst du in der Stimme deines Kritikers mit dir – täglich?
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Welche Auswirkungen hat das auf dein Handeln, auf dein Selbstbild?
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Wie würde sich dein Alltag verändern, wenn du deinem Coach-Selbst öfter das Wort gibst?
🌱 Abschluss & Ausblick
Du bist nicht deine kritische Stimme.
Und du bist auch nicht deine Zweifel.
Du bist jemand, der lernen kann, sich selbst mit Mitgefühl zu begegnen – gerade dann, wenn es schwer wird.
Im Inner Strength Programm lernen wir genau das:
Wir trainieren neue innere Dialoge, bauen emotionale Sicherheit auf – und stärken das Vertrauen in dich selbst, von innen heraus.
Morgen geht’s weiter mit einem verwandten, aber tiefer liegenden Thema:
Deinen Glaubenssätzen – und wie du erkennen kannst, was du über dich glaubst … und was du lieber loslassen darfst.
Bis morgen –
deine Paula 💛