Nimm dir heute besonders bewusst Zeit.
Denn diese Übung kann sehr viel in Bewegung bringen.
So geht’s:
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Satz-Starter:
Schreibe spontan 3 Sätze zu folgenden Satzanfängen auf:
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„Ich bin …“
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„Ich darf nicht …“
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„Ich muss …“
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„Ich bin nicht gut genug, weil …“
Lass einfach fließen. Was hochkommt, ist willkommen – ohne Zensur.
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Wirkung prüfen:
Wähle einen dieser Sätze aus und frage dich:
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Woher könnte dieser Satz stammen?
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Ist er wirklich wahr – oder fühlt er sich nur vertraut an?
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Neue Version formulieren:
Finde für diesen Satz einen realistischeren, liebevollen Gegensatz. Kein rosaroter Zuckerguss – sondern etwas, das sich ein kleines bisschen weiter anfühlt.
Beispiel:
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Alt: „Ich bin nicht gut genug.“
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Neu: „Ich bin im Werden – und das ist genug.“
Oder: „Ich lerne, mich selbst anzunehmen, auch wenn ich Fehler mache.“
💬 Reflexionsfragen
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Welcher Satz in dir blockiert dich am meisten?
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Was würde sich verändern, wenn du ihn loslässt – oder nicht mehr zu 100 % glaubst?
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Welcher neue Satz fühlt sich heute mutig – aber möglich – an?
🌱 Abschluss & Ausblick
Es kann sein, dass heute alte Gefühle hochkommen. Das ist okay.
Sei heute besonders weich mit dir.
Denn du beginnst, dich aus alten Geschichten zu befreien, die du nicht mehr brauchst.
Im Inner Strength Programm arbeiten wir ganz intensiv mit Glaubenssatzarbeit:
Wir entknoten alte Prägungen, erarbeiten neue innere Wahrheiten – und trainieren, sie wirklich zu verkörpern.
Das braucht mehr als eine Übung – aber heute hast du den wichtigsten Schritt gemacht: Bewusstheit.
Morgen geht’s weiter mit einem Thema, das oft genauso eng damit verknüpft ist:
Die soziale Spiegelung – und wie stark dein Selbstbild von außen geprägt wird.
Ich bin stolz auf dich.
Bis morgen –
deine Paula 💛